Kategorien
Allgemein MEET THE TEAM

MEET THE TEAM: ISI

Lerne Isi aus unserem fæmm-Team kennen!

Name: Isabel
Spitzname: Isi
Gender: weiblich
Beschäftigung: Journalistin, Veranstalterin
Hier bin ich zuhause: Höme
Lieblingsfestival: Roskilde, lunatic, Kosmonaut (RIP)
Lieblingsvenue: Übel und Gefährlich
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? Yoga, Lesen, Arbeiten

Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen? Chancengleichheit, Respekt und Gerechtigkeit für alle.

Dein erstes Konzerterlebnis: Nena Open Air mit meiner Mutter, als ich 5 oder 6 war
Deine erste CD: irgendeine Bravo oder The Dome Hits
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: allen Indie und Brit-Pop Bands dieser Welt, Frittenbude

Deine drei Lieblings-
-alben: Dopamine – Børns
It’s not me, It’s you – Lily Allen
#DIY – Trettmann
Anthems for doomed Youth – The Libertines
-konzerte: Kraftklub im Übel & Gefährlich 2017
Donna Blue beim ESNS 2020
Trettmann auf dem Kosmonaut 2018

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Liedzeile→ “Und nichts was ich sage ist wichtig, doch alles verändert die Welt.“
Plektrum wärst, wessen würdest du sein? → Taylor Swift

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen: Sekt, Tabak, Mate
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
in der Bahn ne ganze Menge, auf Festivals kann ich mich aber (wenigstens ganz kurz) auf alles einlassen
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
“High School Musical 1,2 & 3” Playlist auf Spotify
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
Ok Cool – Yung Hurn
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: allen

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Den kleinen Playern ein bisschen mehr Raum und den großen ein bisschen weniger geben. Nachwuchs fördern. Digitalisierung vorantreiben (und trotzdem nicht vergessen, dass dabei auch Ethik eine große Rolle spielt). Mehr Diversität und Solidarität und weniger Diskriminierung.

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Dass sich die Festivalbranche von dem harten Rückschlag durch Corona in den nächsten Monaten und Jahren wenigstens im Kern wieder erholt und in dieser Zeit auch Chancen genutzt werden um sich darauf zurück zu besinnen, was eigentlich wirklich wichtig ist. Also vielleicht dieses Jahr mal an neuen Nachhaltigkeits- und Inklusionskonzepten gearbeitet wird und wir alle verstehen, dass es nicht nur deutlich netter ist, sondern uns auch voran bringt, wenn wir zusammen für Dinge einstehen, die der Branche und den Menschen darin am Herzen liegen. 

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss:
“Als ich mit Madonna Sex hatte ging es mir kurz gut” – Thomas Melle, Die Welt im Rücken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.