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MEET THE TEAM: RIKE

Lerne Rike aus unserem fæmm-Team kennen!

Bild von Elias Amler

Name: Rike
Gender/Pronomen: : Weiblich – her/she
Beschäftigung: Veranstalterin, Social Media Marketing Managerin, Studentin
Hier bin ich zuhause: Berlin
Lieblingsfestival: Konterfei Festival, Immergut Festival, Surfana Festival (in den Niederlanden)
Lieblingsvenue: Schwierige Frage, Berlin hat so viele schöne Venues mit tollen Leuten die dahinter stehen. Astra & Lido, weil das die Venues meiner Jugendzeit sind. Heimathafen Neukölln und das Bi Nuu finde ich auch sehr schön.

Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? Eigentlich besteht auch meine Freizeit aus Musik: Musik entdecken & hören, auf Konzerte, in Clubs & auf Festivals gehen, Playlisten erstellen, auflegen üben… Abseits von Musik lese ich gerne und versuche selbst kreativ zu werden. Und ich liege gerne im Park.

Mein feministisches Inspiration: Margarete Stokowski
Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen? Feminismus bedeutet für mich für die Gleichberechtigung aller Menschen zu kämpfen – unabhängig ihres biologischen oder sozialen Geschlechts, ihrer Herkunft, ihres Aussehens, ihres Körpers, etc. 
Mein feministischer Moment/Da wusste ich, dass ich Feminist*in bin: Kann ich gar nicht so beschreiben, ich glaube das war eher ein Prozess.

Dein erstes Konzerterlebnis: Gwen Stefani im Velodrom
Deine erste Kassette/CD/Vinyl: Barbie Girl von Aqua.
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Killerpilze, Gwen Stefani & No Doubt, Frittenbude und Egotronic, Arctic Monkeys, QOTSA, Käptn Peng & die Tentakel von Delphi, immer so je nach Phase

Deine drei Lieblings-
– künstler*innen: Gerade laufen Dua Lipa, Juse Ju und Joy Crookes bei mir auf und ab.
– playlists: Unsere fæmm Playlisten natürlich 😉 

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Genre → Ein tanzbares.
Liedzeile → “I’m like chardonnay, get better over time” – Lizzo

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen: Mate Mate, Tee & vegetarisch/veganes Essen
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Schlager, Rechtsrock
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
Das Rakede Album von 2014.
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
Egotronic – Raven gegen Deutschland (Frittenbude Indiefresse Remix).
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: Ich würde gerne mal an einer richtig großen Produktion mitwirken. Gorillaz oder so. Ansonsten wäre glaube ich das Tourleben mit Juicy Gay sehr lustig, da wäre ich am Start.

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Ich glaube, das unterscheidet sich nicht so sehr davon, was ich generell in der Gesellschaft gerne ändern würde. Mir ist es wichtig, dass Menschen gleiche Chancen und die Unterstützung, die sie brauchen, erhalten. Seien es menstruierende Menschen, die sich Hygiene-Artikel im Büro wünschen, Anerkennung und Repräsentanz von BPoC in der Öffentlichkeit oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Für mich geht das alles Hand in Hand. Dafür müssen natürlich die Menschen mitspielen, die aktuell in Machtpositionen sitzen und das sind häufig immer noch weiße Männer. Wären diese Machtpositionen diverser besetzt und dadurch mehr Perspektiven vertreten, würde sich glaube ich vieles schneller verändern. Also kurz gesagt: Mehr Diversität, vor allem im kommerziellen Mainstream, auch hinter den Kulissen.

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Ich möchte gerne eine gute Verbündete für die Menschen sein, die mehr oder andere Diskriminierung erfahren als ich. Deswegen versuche ich aktuell über Rassismus und Transfeindlichkeit dazu zu lernen.

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss: „Feminism is for everybody.“ – bell hooks

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