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MEET THE TEAM: LIESA

Lerne Liesa aus unserem fæmm-Team kennen!

Bild von Liesa

Name: Liesa
Gender: weiblich
Beschäftigung: Polsterin, (DJ, Fotografin)
Hier bin ich zuhause: Rostock und Berlino
Lieblingsfestival: Meeresrausch, Wilde Möhre, Freiland, 3000grad, Fusion
Lieblingsvenue: Mensch Meier
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? Kreativen analogen oder digitalen Stuff wie;  fotografieren, stromern & ströpern, Mukke machen/hören, online oder offline mit meinen Lieblingscrews aka. monophobia&faemm 

Mein feministisches Inspiration:  alle Feminist_innen dieser Welt
Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen? Gerechtigkeit für alle, entgegen aller Kategorisierungen.
Da wusste ich, dass ich Feminist*in bin: Als ich mich das erste mal bewusst damit auseinandergesetzt habe was Feminismus heute wirklich bedeutet.

Dein erstes Konzerterlebnis: Keimzeit, im Tragetuch meiner Hippiemama  (;
Deine erste CD: Clueso – Text und Ton
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Avril Lavigne, Billy Talent, Arctic Monkeys, Beatsteaks, Clueso, Wir sind Helden, Bosse..

Deine drei Lieblings-
-musikvideos:
Sia – Elastic Heart & Flight Facilities
Two Bodies feat. Emma Louise 
-konzerte:
Moderat, K.I.Z. , die Antwoord, 

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Bühnenoutfit → Discokugel
Liedzeile → „Lisa mit den langen braunen Haaren, mit den durchgemachten Nächten, mit den vielen schwachen Stunden.“ (Lisa von Heinz Rudolf Kunze)

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen: Sekt-Mate, Radler, H2O, Snickers/Banane
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Alles aus der rechten Ecke! 
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
Cloud Rap, Gangster Rap, Trap, Hip Hop
Dieser Künstler darf auf keiner Party fehlen: Laid Back – Bakerman
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: Perel und Disarstar

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Das die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen allen in der Branche wächst. Die Vielfalt dabei im Mittelpunkt steht und so die herkömmlichen Stereotypen keine Rolle mehr spielen. So also endlich ein faires Miteinander entsteht in dem endlich alle für ihre gute Arbeit gesehen werden und dementsprechend honoriert werden. Allgemein, dass die Musikbranche endlich volle kulturelle und gesellschaftliche Anerkennung erlangt. 

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Self-care, Gerechtigkeit für Alle! 

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss: “I just wish people could accept each other for what they are on the inside“  (Synkro – Acceptance)

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