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MEET THE ICONS: KATHARINA WORTBERG

Lerne Universal Music’s Managerin für Events & Live Services kennen!

Credit: Katharina Wortberg

Name: Katharina Wortberg
Pronomen: she / her
Beschäftigung: Bookerin, Tourmanagerin, Aestival Gründerin
So bin ich zu meiner Beschäftigung gekommen:
Mir war früh klar, dass ich Veranstaltungen machen will. Mir war auch klar, dass ich nicht mein Leben lang auf Hochzeiten und Kongressen herumtanzen will. Also sind es die Konzerte geworden. Und nachdem ich mich im Live Bereich nicht entscheiden konnte, mache ich da halt irgendwie alles.

Hier bin ich zuhause: Berlin
Lieblingsfestival: Nürnberg Pop Festival
Lieblingsvenue: Molotow (Hamburg)
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? 
Ausgefallene Sportarten ausprobieren (Boxen, Ninja-Training, Poledance, …)
Und mich durch Berlins Restaurants testen.

Meine feministische Inspiration: Florence Given 

Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen?
DER EINE Feminismus existiert für mich nicht.  An meinen eigenen Feminismus habe ich den Anspruch Alltagssexismus aufzuklären und zu verurteilen, Body-Positivity zu vermitteln und im Bereich der geschlechterbezogenen Unterdrückung und Benachteiligung aufzuklären.

Mein feministischer Moment:
Spätestens als mir mal ein Job mit den Worten „Tut mir leid, aber wir haben das Gefühl eine Frau in der Travelparty würde den Vibe kaputt machen“ abgesagt wurde. Oder als ich verstanden habe, dass zu viele meiner Kolleginnen unterdurchschnittlich wenig Geld fordern und bekommen.

Dein erstes Konzerterlebnis: Ohje! Sarah Connor in der Stadthalle Fürth 2005. Damals noch mit Marc Terenzi. TRAUM!
Deine erste CD/Vinyl/Kassette: „Britney“ von Britney Spears
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Den Beatsteaks & No Doubt

Dein Lieblings-
-konzerte:
Bonaparte Abschlusskonzert im Festsaal Kreuzberg 2019
Tank & The Bangas im Quasimodo Club 2017
-playlists: Immer meine eigene Musik-Entdeckung Playlist des aktuellen Jahres (ask me!)

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Genre → Pop!
Liedzeile → We’re the people, the happy with the broken hearts. The ones who draw a picture and proclaim that it’s art.

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen:
Club-Mate, Prosecco, Rubellose
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Feuerherz
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
Heimlich gibt es nicht. Gestern wieder Stacie Orrico gepumpt.
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
The Fratellis – Henrietta
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: IDLES – aber arbeiten will ich da nicht. Sonst Mine, da würde ich meinetwegen auch arbeiten.

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Mehr Transparenz, Fairere Löhne, Mehr Frauen an Instrumenten, Weniger Chauvinismus in den Chefetagen

Das liegt mir gerade sehr am Herzen: Wie wir als Live Branche unser ‚New Normal‘ gestalten wollen und was wir dafür tun können.

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss:
No Rain, No Rainbow

Mehr über Katharinas neue Plattform Aestival:

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