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MEET FAYE

Lerne die Musikerin & Künstlerin kennen!

Credit: Ladina

Name: Faye
Name als Künstler*in: Fye & Fennek
Gender: femme
Beschäftigung: Sängerin, Songwriterin, Drummerin, Künstlerin
So bin ich zu meiner Beschäftigung gekommen:
Es gab nie einen Moment, zu dem ich irgendwas entschieden oder geplant habe, Musik machen war immer ein fester Bestandteil meines Lebens genauso wie weitere Formen des künstlerischen Ausdrucks, die mich interessieren, z.B. Malerei, Fotografie und Schreiben, einige davon sind bei mir eng miteinander verknüpft.

Hier bin ich zuhause: Berlin
Lieblingsfestival: Feel Festival
Lieblingsvenue: Funkhaus Berlin
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? 
Am Meer Zeit verbringen, oder generell in der Natur, Sport und Kunst.

Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen?
Feminismus entspricht für mich dem natürlichen Anspruch, man selbst zu sein und sich dieses Selbst frei von Konventionen entwerfen zu dürfen.

Dein erstes Konzerterlebnis: „New Kids On The Block“ mit vier Jahren
Deine erste CD/Vinyl/Kassette: Salt ’n‘ Pepa (die Kassette finde ich immer noch so gut, dass ich zuletzt einen Song daraus gecovered habe).
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Madonna

Dein Lieblings-
-künstler*innen: Alison Mosshart, Lianne La Havas
-songs: „Love Will Tear Us Apart“ (Joy Division); „Fever“ (Balthazar)
-alben: „Chet Baker Sings“, „The Queen Is Dead“ (The Smiths)
-konzerte: Bon Iver, Florence + The Machine
-playlists: Bau ich mir immer selbst zusammen.

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Liedzeile → „love is to die, love is to not die, love is to dance“
Bühnenoutfit → ein glitzernder Onesie/Hosenanzug

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen:
Whisky Sour, Ingwer, Mate
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Schlager jeglicher Art
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
Kommt auf die Party an…eventuell „Kids“ (MGMT)

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Es müsste mehr Fördermittel/Stipendien für Nachwuchskünstler*innen geben, damit diese sich nicht immer in vertragliche Abhängigkeit bringen müssen und frei Musik schaffen können. Es sollte weniger „dahin-produzierte“ und „angepasste“ Musik geben.

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Ich freue mich extrem auf Liveshows. Wir haben über die ganze Corona-Zeit und auch davor sehr viel Musik geschrieben. Es gibt ein paar ganz coole Konzepte, wie ich finde, die dem Social Distancing gerecht werden, aber es ist schon sehr anders… Ich hoffe, dass wir nach Corona wieder eine tolle Szene aufbauen können, in der nicht nur die großen Venues und Festivals „überleben“.

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss:
„If everything was touched like light, how would you ignore the shadow.“

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