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MEET THE ICONS: KIRA TAIGE

Lerne die künstlerische Leiterin kennen!

Credit: Kira Taige

Name: Kira Taige
Spitzname: Kiri
Gender: female
Beschäftigung: Künstlerische Leitung
So bin ich zu meiner Beschäftigung gekommen:
Schon mit 16 hatte ich den Wunsch einmal Festivals zu organisieren und habe nie von diesem Wunsch abgelassen.

Hier bin ich zuhause: Dort wo ich mich fallen lassen kann und ganz ich selbst bin.
Lieblingsfestival: Africa Burn
Lieblingsvenue: Heideglühen
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? 
Mich mit anderen kreativen Menschen austauschen und mit meiner Hängematte durch die Weltgeschichte ziehen.

Meine feministische Inspiration: All die unglaublich starken Frauen, die ich in meinem Leben um mich haben darf und für die gegenseitige Unterstützung eine Selbstverständlichkeit ist.

Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen?
Eine Gesellschaft auf Augenhöhe in der man sich gegenseitig supported, unabhängig vom Alter, Geschlecht, Sexualität oder Herkunft.

Mein feministischer Moment:
Ich hatte das Glück, dass ich schon von früh auf empowernd erzogen worden bin. Deshalb hatte ich nie wirklich das Bedürfnis, mich als Feministin zu bezeichnen. Bis ich dann festgestellt habe, dass auch ich mich in Bezug auf Dingen, die ich bislang geleistet habe, kleiner gemacht habe als ich es war. Und mir klar wurde, dass es doch noch so viele gesellschaftlich anerzogene Dinge gibt, die wir tiefer verinnerlicht haben als wir – und vor allem ich – das manchmal glauben.

Dein erstes Konzerterlebnis: Damals mit meiner besten Freundin heimlich nach Frankfurt am Main zu einem Bandcontest gefahren – bei dem wir in dem Alter auf jeden Fall nicht sein durften 😀
Deine erste CD/Vinyl/Kassette: puh, ihr fragt Sachen…
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Singstar

Dein Lieblings-
-künstlerin: Atlantik

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst Du?
Genre → Hardstyle: zu viel Energie

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen:
Sekt, Sekt und Sekt
Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Dummes Geschwätz
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
„In the End“ von Linkin Park unglaublich laut, wenn ich Liebeskummer habe
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
Safri Duo – Played-A-Live.
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: Könne ich den*die Künstler*in auch rausschmeißen und meine Freunde einsammeln?

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Ich kämpfe weiterhin für ein ausgeglichenes Booking, was keinerlei Quote mehr benötigt. Zudem wünsche ich mir, dass Frauen sich ihre Anerkennung nicht erst jahrelang erkämpfen müssen bevor sie akzeptiert und gehört werden.

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Auch wenn das Jahr gerade für unsere Branche eins der härtesten ist, dürfen wir unsere Energie nicht verlieren, die aktuellen Aufbrüche weiter voranzutreiben und eine neue, faire Normalität nach unseren Wünschen zu gestalten.

Mein Lieblingszitat zum Abschluss:
Wer nichts macht, macht nichts falsch (Motivation meines Opas an mich meine Projekte, Ziele und Wünsche durchzuziehen und niemals aufzugeben).

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