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MEET SOOKEE

Lerne die Musikerin, Kolumnistin & Speakerin kennen!

Credit: Katja Ruge

Name: Suki
Name als Künstler*in: Sookee/Sukini
Pronomen: femme/she
Beschäftigung: Musikerin, Kolumnistin & Speakerin
So bin ich zu meiner Beschäftigung gekommen:
Neugier, Hobby, Ausdauer, Beruf, Notwendigkeit

Hier bin ich zuhause: Brandenburg
Lieblingsfestival: Further Festival
Lieblingsvenue: SO36
Das mach ich am Liebsten, wenn ich nicht gerade arbeite? 
Sticken, stricken, häkeln, nähen, kuscheln, lesen, essen, meditieren, Serien gucken.

Meine feministische Inspiration: Olympe de Gouges, Sojourner Truth, Clara Zetkin

Wie ist deine Definition von Feminismus in zwei Sätzen?
Selbstliebend-unverkäufliche Individualität im Rahmen struktur- und geschichtsbewusster Kollektivität. Kurz: Solidarität mit sich selbst und mit anderen.

Mein feministischer Moment:
Immer, wenn ich das Gefühl habe der Welt nichts beweisen zu müssen. Das ist Empowerment durch Autonomie.

Dein erstes Konzerterlebnis: Joan Baez mit Konstantin Wecker und Mercedes Sosa in der Berliner Waldbühne. Da muss ich so vier Jahre alt gewesen sein.
Deine erste CD/Vinyl/Kassette: Erstes Tape von Aerosmith, erste CD von Fettes Brot. Meine ich mich zu erinnern.
Als Teenie war ich größte(r) Fan*in von: Skunk Anansie
Dein Lieblings-
-album: „Miseducation of Lauryn Hill“ von Lauryn Hill
-musikvideo: „Wavvy“ von Mykki Blanco

Wenn Du ein/e  _____________ wärst, wärst du?
Genre → Glitch/Dubstep/Grime im Umbruch der Nuller zu den Zehner Jahren. Bis heute meine Lieblingsmusik.
Bühnenoutfit → Oben ohne – ohne Objektifizierung, Bodyshaming & Pornographisierung

Drei Dinge, die auf Deinem Rider nicht fehlen dürfen:
* Keine Nüsse. Ich liebe Nüsschen, aber meine Tourmanagerin ist sehr allergisch.
* Glutenfreie Speisen und glutenfreies Bier. Ich selber habe keine Allergien und trinke keinen Alkohol, aber mein*e Tontechniker*in ist sehr allergisch.
* Ingwer, Ingwer, Ingwer

Das würd ich mir nie freiwillig anhören?
Heterosexistisch-antisemitisch-ableistischen Deutschrap
Das höre ich heimlich, wenn ich allein bin:
Pentatonix. Eigentlich gar nicht so heimlich.
Dieser Song darf auf keiner Party fehlen:
Roxxxan „Bang Goes The Beat“
Mit folgenden Künstler*innen würd ich gern mal im Nightliner fahren: Uuuh da gibts viele. Spontan fällt mir  Lady Sovereign ein, die hätte ich gerne mal kennengelernt.

Was würdest du gerne in der Musikbranche ändern?
Weniger Leistungsdruck, weniger Kapitalisierung von echten Gefühlen und echten Anliegen.

Das liegt mir gerade sehr am Herzen:
Ruhe, Ausdauer, Klarheit, Radikalität.

Mein Lieblingszitat/Lebensmotto zum Abschluss:
Only The Strong Stay Soft

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